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Feuilleton Kunst 16. September 2015

Line Busch – Formen und Verformen

Minimalistische Kunst ist nicht jedermanns Sache. Visuelle Langeweile ist in diesem Genre manchmal in greifbarer Nähe. Diese Langeweile kommt beim Betrachten von Line Busch’s Arbeiten allerdings nicht auf. Grelle Farben und lebhaft dynamische Formenspiele lassen das Auge nicht im Stich.

Die im dänischen Århus ansässige Künstlerin bewegt sich zwischen der zweiten und dritten Dimension indem sie geometrische Kompositionen formt und verformt. Dabei untersucht sie variantenreich das Zusammenspiel von Farben, Asymmetrie und Bewegung der Formen im Raum.

© Line Busch
© Line Busch, 2014

Kontrastreich ist das Verhältnis von Untergrund zu Gemaltem. Die rauen unbehandelte Leinwände wirken wie ein weiter Raum, der die glatten Formen vor dem Auge schweben lässt.

Auf ihrem Instagram-Account gibt sie Einblicke in ihren Schaffensprozess und verrät auch die eine oder andere Inspirationsquelle.

© Line Busch
© Line Busch, 2014
© Line Busch
© Line Busch, 2014
© Line Busch
© Line Busch, 2015
© Line Busch
© Line Busch, 2015
© Line Busch
© Line Busch, 2014
© Line Busch
© Line Busch, 2015

Line Busch wird von den Galerien Christoffer Egelund, Galerie Wolfsen und Galleri Benoni vertreten. Demnächst werden einige ihrer Arbeiten in einer Gruppenausstellung im Museum Kastrupgårdsamlingen in Kopenhagen gezeigt.

© Line Busch
© Line Busch, 2015

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