Place to be: Das French Coco auf Martinique

French Coco 2015, Martinique © Michael André Ankermüller

Die Deckenventilatoren drehen sich um die Wette, während die Sonne gerade dabei ist unterzugehen. Das Blau des Himmels mischt sich mit mehreren kleinen weißen Wolken. Ganz hinten am Horizont macht sich eine Regenwolke breit. Es wird vermutlich nicht mehr lange dauern, bis es auch hier wie aus Kübeln regnen wird. Wenn man ganz leise ist, hört man bereits die ersten Frösche um die Wette quaken.

Caravelle, Martinique 2016 © Michael André Ankermüller

Mein T-Shirt ist mittlerweile komplett durchgeschwitzt und hat sich der hohen Luftfeuchtigkeit angepasst. Knapp zwölf Stunden hat es von Frankfurt aus gedauert, um in das French Coco, ein Luxushotel im Kolonialstil, welches in den Hügeln von Tartane im Norden Martiniques liegt, zu reisen. Während Luxus auf Martinique eher klein geschrieben wird, findet man im French Coco, das erst vor kurzem von einer französischen Exilanten gebaut worden ist, wohl einen der schönsten Plätze auf der Insel. Umgeben von einer facettenreichen Natur, bekommt man im French Coco schnell ein Gefühl davon, warum die Karibik für viele Menschen so faszinierend und erholend zugleich ist.

Hinzu kommt eine hochambitionierte und großartige Küche des jungen Chefs Nathanaël Ducteil, der das Kochen von seiner Mutter lernte und danach bei dem Multi-Sternekoch Alain Ducasse in die Schule ging. In Frankreich gewann er den „Prix de l’Art Culinaire Créole“ für die beste kreolische Küche: Eine Fusion aus kreolischer Tradition mit den Techniken der Haute Cuisine.


Anreise: Condor fliegt Martinique im Winterflugplan 2016/17 als neues Langstreckenziel immer sonntags von Frankfurt aus an. Die Preise beginnen bei 300 Euro in der Economy Class, 500 Euro in der Premium Economy und 1000 Euro in der Business Class. Damit umfasst das Streckennetz von Condor nun siebzehn Ziele in der Karibik.

Informationen: La Maison de Martinique, 2 Rue des Moulins, F-75001 Paris.

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Condor und Atout France entstanden. Der vorliegende Beitrag spiegelt die persönliche Meinung des Autors wieder.

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