Whiskey und Pale Ale passen zusammen wie Adam und Eva

Für mich gibt es zwei Dinge, die in einer Küche auf keinen Fall fehlen dürfen: Eine Kaffeemaschine und ein Boston Shaker. Und vielleicht eine Zitronenpresse. Während die Kaffeemaschine Bestandteil jeder noch so kleinen Küche ist, sieht es mit dem Boston Shaker schon anders aus. Da ich aber seit kurzer Zeit mit dem Mixen meiner eigenen Cocktails begonnen habe, darf der Becher aus Edelstahl in meiner Küche nicht fehlen. Für die richtigen Mengenverhältnisse sorgt der sogenannte Jigger. Angefangen hat alles dieses Jahr im Sommer in London, als ich an einem Cocktail Workshop teilgenommen habe. Mir wurde klar, dass das Mixen von Getränken mehr ist als das bloße Zusammenschütten von mehreren Flüssigkeiten. Wir alle erinnern uns an die ersten Cocktails zurück: Whiskey Cola (igitt), Wodka Bull (igitt!) und Cuba Libre in der Großraumdisco (igitt!!).

Der Barkeeper eines renommierten Hotels in London verblüffte mich zunehmend mehr mit seinen spannenden Kreationen. Nach spätestens drei Cocktails wurde mir klar, dass ich das auch können will. Zumindest ein bisschen. Ich mixte meinen ersten Mojito, Cuba Libre und Gin Tonic. Und schließlich meinen ersten Old Fashioned, den ich vorwiegend aus der Serie Mad Men kannte. Seitdem mixe ich gerne Cocktails mit Whiskey und Pale Ale. Gerade, weil das Mixen von Whiskey und Pale Ale noch in seinen Kinderschuhen steckt, jedoch sich ganz leicht eine Abwandlung des Old Fashioned zaubern lässt. Wunderbar ist beispielsweise  die Kombination aus Auchentoshan American Oak und Pale Ale. Durch den dreifachen Destillationsprozess und seinem fruchtig-frischen Aroma sowie einer Note von Bourbon-Vanille, Kokos und weißen Pfirsichen eignet sich der schottische Single Malt perfekt für einen gelungenen und hochwertigen Cocktail. Und ist ideal für Einsteiger als auch Profis.

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Dieses Jahr launchte Auchentoshan die weltweite Kampagne „Welcome To The New Malt Order“, um auf die einzigartige Mixability von Auchentoshan aufmerksam zu machen. Zahlreiche Barkeeper der besten Bars Deutschland haben gezeigt, welche tollen Drink-Kreationen sich auf Basis des Auchentoshan & Ale Cocktails mixen lassen.

Ein guter Grund, einen eigenen Drink, nämlich den „Bohemien Beginner“ zu kreieren. Here we go. Für meinen Cocktail braucht man nicht viel. Doch man sollte unbedingt auf die Qualität der Zutaten achten. Am besten sind natürlich frische Früchte / frisches Obst aus dem Bioladen.

Zutaten

  • 5 cl Auchentoshan American Oak
  • 1 Zitrone (2 cl)
  • 1 Orange ( 1 cl)
  • 2 cl Weißer Rohrzuckersirup
  • 1 Dash Angostura (gelber Deckel)
  • Crew Republic Pale Ale Foundation 11 als Filler

Unbedingt vor dem Pressen der Zitrone zwei breite Streifen der Schale zur Garnitur und zum Einreiben des Glases abschälen. Alternativ zum Zuckersirup kann man auch zwei Löffel Puderzucker verwenden. Und wie wird nun gemixt? Ganz einfach 5 cl Auchentoshan American Oak, 2 cl frischgepressten Zitronensaft, 1 cl frischgepressten Orangensaft, 2 cl weißen Rohrzuckersirup und 1 Dash Angostura in den Shaker geben und ordentlich mixen. Danach abgießen (am besten in ein 250 ml Highball Glas) und mit Pale Ale auffüllen. That´s it!

Was braucht man sonst noch?

  • Boston Shaker plus Shakerglas
  • ggf. Strainer
  • Jigger
  • ein schönes Highball Glas

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Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Auchentoshan entstanden.

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