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Anzeige Lifestyle 4. August 2017

Urban Escapism: Fünf grüne Oasen in Berlin #NatureRemix

Vier Monate. Oder sind es doch schon fünf? Nein, vier Monate ist es her, dass ich das letzte Mal so richtig im Urlaub war, ohne dabei nebenher gearbeitet zu haben. Der Grund: Zeitmangel! Vier Monate, die ich fast ausschließlich in Großstädten verbracht habe. Wie sehr mir eine Auszeit in der Natur fehlt, merke ich erst jetzt. Genau hier setzt die aktuelle Kampagne von Strongbow Apple Ciders an. Sie will den Großstädtern zeigen, wie toll es ist, die grünen Oasen in der Stadt zu suchen und zu finden, denn die Ruhe und Erholung in der Natur sind ein zentraler Faktor für unser Wohlbefinden und Kreativität. Doch muss es immer eine lange Reise sein, um von der Hektik des Alltags ein wenig Abstand zu gewinnen und neue Energien zu tanken? Auch die Großstädte hierzulande bieten viele Rückzugsmöglichkeiten ins Grüne. Gerade meine Wahlheimat Berlin ist im Sommer eine andere Stadt. Die Stadt mit den zwei Gesichtern, wie ich sie immer nenne. Im Winter möchte man vor lauter Grau und Kälte das Haus gar nicht verlassen. Im Sommer hingegen strahlt die Stadt im sonnigen Glanz: Der Späti hat wieder Hochsaison, in den einzelnen Stadtteilen herrscht auch zu später Nacht wohliges Treiben und die unzähligen Grünflächen und Parks erstrahlen in sattem Grün. Was kaum einer weiß: Berlin ist die grünste Hauptstadt Europas. Eine Vielzahl an großen und kleinen Parks, Grünflächen und öffentlichen Gärten locken im Sommer zum Entspannen und zum Abhängen mit Freunden.

 

Dass Berlin eine abwechslungsreiche Metropole ist, beweist die Hauptstadt immer wieder aufs Neue: Jeder Park ist so andersartig, wie kein anderer. Von französischen Einflüssen im Westen zu Community-Gärten im Osten: jeder Garten ist auf seine eigene Art besonders. Das Gute kann so nah sein. Und mal ehrlich, was gibt es Schöneres, als an lauen Sommernächten gemeinsam mit Freunden entlang der Spree zu flanieren und dabei ein gekühltes Strongbow Apple Cider zu trinken? Auch wenn das Großstadtleben aufregend ist, insgeheim sehnen wir uns doch alle nach ein bisschen mehr Natur. Welche Ruheoasen in Berlin mir besonders am Herzen liegen, möchte ich euch nicht vorenthalten.

© Michael André Ankermüller

 

Rosengarten im Tiergarten

Einer der wohl beeindruckendsten Parks in Berlin ist der Rosengarten im Tiergarten. Rosenstöcke, Stauden und bunte Sommerblumen, die in sorgfältigster Gestaltung bepflanzt wurden, zieren den Garten. Die steinerne Pergola, die von Hecken und Efeu umrahmt ist, ist dabei ein besonderes Highlight. Mit einem guten Buch oder Magazin im Schlepptau eignet sich dieser Garten besonders für eine Portion Erholung. Der Rosengarten ist ein wahres Schmuckstück in Berlin und trägt zur Vielfältigkeit des sonst eher urwaldartigen Tiergarten bei.

Weinbergspark

Eine wahre urbane Oase ist der Volkspark am Weinberg mitten in Mitte. Vom hektischen Rosenthaler Platz kommend, glaubt man gar nicht, dass sich unweit des Trubels ein kleiner hügeliger Park versteckt. Im Sommer sind die Wiesen in sattes Grün gehüllt und Büsche, Sträucher, Laub- und Nadelbäume prägen das Parkbild. Wie der Name schon vermuten lässt, wuchsen im Volkspark am Weinberg Reben. Noch heute kann man diese entlang der Terrasse des Schweizer Restaurants „Nola’s“ bestaunen. Der Volkspark ist die perfekte Oase inmitten der Großstadt um mal wieder mit der Natur in Verbindung zu treten, zu entspannen, neue Energie zu tanken und zum Feierabend mit einem kühlen Cider und seinen Freunden abzuhängen

Monbijoupark

Gegenüber der Museumsinsel und nahe der Spree ist der Monbijoupark gelegen. Das „Schmuckstück“ war einst ein kleines Schloss, umgeben von einer imposanten Gartenanlage mit Fontänen, Skulpturen und Orangenbäumen der preußischen Königin. Davon sieht man heute eher weniger, der Park ist aber trotzdem ein beliebtes Erholungsgebiet des Berliners. Ein Kinderspielplatz, diverse Sportanlagen und die Uferpromenade laden sowohl die Großen, als auch Kleinen zum Verweilen ein. Tagsüber toben Kinder am Spielplatz, abends wird an der nahe gelegenen Strandbar gefeiert und getanzt, während das Amphitheater Filmklassiker unterm Sternenhimmel zeigt.

 

Schlosspark Charlottenburg

Der imposante Schlosspark Charlottenburg ist der erste Barockgarten nach französischem Vorbild in Deutschland. Das Gefühl, mitten in Versailles zu sein, lässt einen beim Flanieren durch den Park nicht los. Fontänen, geometrisch angeordnete Blumenarrangements, perfekt gestutzte Hecken und der Blick auf den Palast laden zum historischen Tagträumen ein. Das Schönste am Schlosspark Charlottenburg: Er wird tagtäglich von Bewohnern und Touristen besucht, wirkt dabei aber niemals überlaufen. Angenehm ruhig verhalten sich die Besucher und man vergisst sehr schnell, sich mitten in einer Metropole zu befinden.

Prinzessinnengarten

Eine Plattform für urban gardening ist der Prinzessinnengarten am Moritzplatz in Kreuzberg. Im sozialen und ökologischen Community-Garten werden 500 verschiedene Gemüse- und Kräutersorten angebaut. Die einst verwahrloste Fläche wurde von hunderten Freiwilligen vom Müll befreit und wird heute als Nutzgarten verwendet. Ziel dabei ist, dass sich jeder Einzelne in unserer Gesellschaft nachhaltig für die Umwelt einzusetzen kann und gemeinsam ein neuer Ort für urbanes Leben geschaffen wird. Und dabei muss man kein Pflanzenprofi oder Gärtner sein. Hier kann jeder wieder eine stärkere Verbindung zur Natur spüren, so wie unsere Freunde von Strongbow Apple Cider in der globale Nature Remix Initiative das vorschlagen.

Strongbow #natureremix

Portugal, Spanien und Italien sind zwar schön, wer aber nicht immer in die Ferne reisen will, schaut sich einfach mal in der eigenen Stadt nach Ruheoasen um. Oftmals liegt das Schöne näher als man denkt, oder wie Goethe sagte: „Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.“

 

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Strongbow entstanden.

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