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Anzeige Beauty Lifestyle 20. März 2016

Parfum: Ein Blick hinter die Kulissen

„Wenn Gott gewollt hätte, dass wir uns waschen, hätte er das Parfum nie zugelassen.“, sagte einst Napoléon Bonaparte. Der Schauspieler Peter Sellers hingegen meinte, dass „Make-Up und Parfum die chemische Kriegsführung der Frau zur Eroberung des Mannes sei.“ Christian Dior meint, „das Parfum einer Frau verrät mehr über sie als ihre Handschrift“. Und Jean Paul Guerlain meinte einst, dass „Parfum der Schlüssel zu unserem Gedächtnis sei.“

Wir alle kennen diese Situationen: Man läuft gedankenverloren durch die Stadt und plötzlich riecht man einen Geruch, der einem vertraut ist. Das Lieblingsparfum der Ex-Freundin oder das Parfum, welches man selbst früher am liebsten getragen hat. Sofort erinnert man sich an Situationen, die man eigentlich längst vergessen hat: Schöne und traurige Momente. Vergangene Reisen, vielleicht sogar der erste Kuss. Den passende Duft zu finden, ist genauso schwierig wie eine perfekt sitzende Jeans, behauptet man. Kann sein: Ich hingegen finde ganz viele verschiedene Düfte großartig: Vielleicht wäre das sogar ein neues Format auf Blog Bohème wert?

© bruno banani 2016
© bruno banani 2016

 

Wie wird aber eigentlich ein Parfum hergestellt? bruno banini hat im Februar 2016 erstmalig dazu eingeladen ihr Fragrance Lab kennenzulernen. Ganz im Sinne des Mottos „Drei sind besser als einer“ lanciert die bekannte Parfümmarke jetzt das beliebteste Dufttrio für Herren in einem neuen, ganzheitlichen Design. Mit dem eleganten Charme von „Magic Man“, der erfrischenden Attitude von „Made For Men“ und dem sportlichen Charakter von „Pure Man“ gibt bruno banani Männern die Möglichkeit, die individuellen Facetten ihrer Männlichkeit auszuleben.

Achja: Bitte das Video nicht allzu ernst nehmen.

 

 

Dieser Beitrag wurde gesponsert von bruno banani.

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