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Gesponsert Holland Travel 30. November 2015

Das andere Holland: Arnhem und Nijmegen

Geschichte und Grün, Kultur und Natur, Mode und Design sowie eine ansprechende Architektur: wer schon mal in Holland Urlaub gemacht hat, wird wissen wovon ich spreche. Und ja, Holland ist viel mehr als Amsterdam, Coffeeshops und das berühmt berüchtigte Sexmuseum (Musé Du Sehe). Zum Beispiel die Stadt Arnhem, die zugleich die Hauptstadt der Provinz Gelderland ist.   Dort verhalfen die Designer Viktor & Rolf und Alexander van Slobbe der Stadt zum Titel der Mode- und Shopping-Hauptstadt der Niederlande. Arnhem zählt schon seit Jahren zu den Top Ten der niederländischen Einkaufsstädte. Vor allem das „Modekwartier Arnhem“ ist einen Besuch wert. Dort finden sich die Boutiquen berühmter und aufstrebender niederländischer Designer. Viele von ihnen absolvierten die renommierte Arnheimer Modeakademie.

Modekvartier, Arnheim 2015 © Michael André Ankermüller
Modekvartier, Arnheim 2015 © Michael André Ankermüller

Jacke: Canada Goose

Jeans: Nudie Jeans Modell „Lean Dean“

Mütze: ATF

Schuhe: Geox „Nebula

Socken: Happy Socks

Arnhem: die Mode-, Kreativ- und Kunststadt

Dank zahlreicher bekannter Marken wie gsus, Viktor & Rolf sowie Humanoid ist Arnheim auf faszinierende Weise mit dem Thema Mode verbunden. Besonders gut hat mir in diesem Viertel der Laden Hiernamaals gefallen. Dort werden aus Vintage-Klamotten neue Designerstücke gefertigt. Wer ein Fan von Denim und Leder ist, sollte unbedingt dort vorbeischauen. Oder am besten gleich einen Design-Workshop besuchen. Neben Taschendesignern, Hutmachern, Green Fashion, Vintage und Design-Läden und außergewöhnlichen Bars und Cafés ist dort neben dem Geruch von Marihuana jede Menge Kreativität zu spüren. Essen gehen kann man super gut im Restaurant Caspar: riesige Bierkarte, unfassbar guter Rotwein und u.a. super leckeres vegetarisches Essen. Direkt in der Stadt hat auch vor kurzem ein neues, cooles Restaurant „Stan & Co“ eröffnet. Am besten erkundet man die Stadt zu Fuß oder auf dem Fahrrad.

Nederrijn Arnhem 2015 © Michael André Ankermüller
Nederrijn Arnhem 2015 © Michael André Ankermüller

Ich bin bestimmt 15 km an einem Tag durch die Stadt gelaufen. Aber mit dem passenden Schuhwerk überhaupt kein Problem. Wer regelmäßig meinem Instagram Profil folgt oder auf Blog Bohème das Format „Sneakersucht“ kennt, hat sicherlich schon festgestellt, dass ich einen Schuhtick habe: Adidas, Nike, Puma, Saucony, New Balance, Asics… Und neuerdings habe ich ein neues Modell „Nebula“ von Geox in meinem Schuhschrank stehen, der einerseits super bequem ist und andererseits auch bei kälteren Temperaturen zu tragen ist. Jeden Tag, überall. „Nebula ist gekommen, um durch die Welt bzw. Arnheim zu laufen. So wie die Wolken kennt auch dieser Schuh weder Jahreszeiten noch Grenzen: man kann ihn täglich tragen, wo immer man auch ist. Die Technologie des Schuhs macht den Schuh leicht, atmungsaktiv und reguliert perfekt die Wärme. Ein Gefühl, als würde man auf Wolken gehen.“

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Arten Hogeschool Voor de Kunsten Arnheim 2015 © Michael André Ankermüller
Geox "Nebula" 2015 © Michael André Ankermüller
Geox „Nebula“ 2015 © Michael André Ankermüller
Geox "Nebula" 2015 © Michael André Ankermüller
Geox „Nebula“ 2015 © Michael André Ankermüller

Nijmegen: die älteste Stadt Hollands

„Nur“ 160 000 Einwohner zählt die älteste Stadt Hollands, die bereits seit Jahrhunderten eine große Anziehungskraft auf Menschen ausübt. Was aber macht diese Anziehungskraft aus? Einerseits vermutlich, dass die Stadt mitten in der Natur – umgeben von Hügeln, Wäldern und Bächen liegt. Andererseits die Waalkade und die schöne Silhouette der Innenstadt. In Nijmegen geben sich Alt und Neu die Hand: moderne Architektur trifft auf historische Gebäude und schafft so einen interessanten Stilmix. Wenn das Wetter mitspielt, sollte man unbedingt auf den Turm der St. Stevenskirche steigen, um den beeindruckenden Ausblick über die Stadt zu genießen. Und falls es regnet, habe ich einen Tipp für Euch.

Muzieum Nijmegen 2015 © Michael André Ankermüller
Muzieum Nijmegen 2015 © Michael André Ankermüller

Unbedingt in das Muzieum gehen. Dort kann man in Begleitung eines blinden Museumguides die Expedition Ribbelroute erleben: eine Stadtführung durch Nijmegen, ausgestattet mit Taktstock und Virtual Reality Brille. Oder wer sich das nicht zumutet eine 1,5 stündige Führung durch einen komplett dunklen Raum, der einem das Gefühl gibt, dass man sein Augenlicht verloren hat. Eine wahnsinnig intensive Erfahrung. Vor allem, weil man sich plötzlich ganz auf seine anderen Sinne wie fühlen, schmecken, riechen und hören verlassen muss. Auch an Kreativität mangelt es in Nijmegen nicht. In einer ehemaligen Honigfabrik im Westen der Stadt ist ein kreativer Komplex entstanden, mit Ateliers, Galerien, Cafés, Bars und regelmäßig stattfindenden Events. Wer gerne Bier trinkt, sollte in der Brauerei „De Hemel“ vorbeischauen. Okay, ich mag bayerisches Bier lieber. Aber wenn man schon in Holland ist, sollte man das heimische Bier trinken. Und dazu am besten ein Brot mit Ziegenkäse, Walnüssen und Honig.

Holland kann so viel mehr als Amsterdam, Rotterdam und Den Haag. Ich habe es bisher selbst nicht geglaubt…

Und wo kann man eigentlich am besten übernachten?

Für Arnhem empfehle ich das NH Arnhem Rijnhotel. Am besten ein Zimmer in der oberen Etage mieten. Dort hat man einen tollen Blick auf den Niderrijn beim Aufstehen. Für Nijmegen empfiehlt sich für einen Städtetrip das Mercure Hotel Nijmegen Centre. Man ist sofort am Bahnhof und sofort in der Stadt (max. 5 Minuten).

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Nijmegen 2015 © Michael André Ankermüller
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An jeder Ecke: Coffeeshops 2015 © Michael André Ankermüller
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Nijmegen Architektur Mix 2015 © Michael André Ankermüller
Stevenskerk, Nijmegen 2015 © Michael André Ankermüller
Stevenskerk, Nijmegen 2015 © Michael André Ankermüller
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Nijmegen 2015 © Michael André Ankermüller
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Rathaus Nijmegen 2015 © Michael André Ankermüller


Dieser Beitrag wurde inspiriert von einem Themenvorschlag von „Das Andere Holland„. Der vorliegende Beitrag spiegelt die persönliche Meinung des Autors wieder. Für die Erwähnung der Firma Geox wurde der Autor finanziell vergütet.

2 Comments

  1. Daniela Daniela

    We love to go to the creative citys and see original things, clothes design that are personal. HM, Zara, Mango is everywhere that’s boring.

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